* Das gestülpte Bild - Sichtbarmachung des Bildes an sich


I.

1. Gips-Zufall ("Erzähl mir nichts vom Gipskrieg") 2. Gebilde mit einer flachen (Gravitations-)Seite → Bildfläche 3. mehr Volumen für das Gebilde, ein Rumpf mit potenziellen Gelenkkugeln 4. ˜ Ärmchen-Assoziation ˜ mit Luca Giordanos Erzengel Michael ∫ Inflexion∫ : Ent-Scheidung // Michael und das Land "..." (Umriss) 5. Wieder-Verbildlichung, an die Wand gespießt (Jesus, Heiliger Sebastian, ?) 6. Farbliche Fassung, Aneignung der Beliebigkeit (Primärfarben-Trias in Bewegung sich leicht auf- bzw. einlösend nach oben über das Ärmchen hinweg) 7. Midi-Realübergang durch Wandmalerei, Präsentationsakt und Prozessionsmöglichkeit zum Aufgespießten 8. abfotografiert

II.

1. Werben, Vereinfachen → Collage 2. von woanders: das Blättertränken in Tusche: bildliche Landschaft zieht sich ins Blatt 3. Gebilde befindet sich in der Landschaft (schwebt?!) 4. Aufgeklebt auf Weite-Landschaft, rhythmisches Geländer an der vordersten Ebene, Prozessualität in horizontaler Ausrichtung, Fuge/Aussetzen in bildtieflicher Richtung (ein Hinaus des Plateaus), Repräsentations - position hinsichtlich vertikaler Ausrichtung, willkürliche Spuren einer zeichnenden Hand als öffnend - durchkreuzender und festigender Moment







** Zwei Gestülpte



1. Wieder: Werben 2. Vorlagen - Reporduktion, ein Nebeneinander in A4, einmal, zweimal fotokopiert: Präsentation des Bildes an sich mit Frage 3. Dämmerungsjagd mit Straßenbahnlinie 4, vergeblich. 4. Panoptische Mittagssonne in den Gelenkkugeln (vegetativer Zuschauer) 5. Nachvollzug der ersten gestülpten Bildes mit Zusatz der Frage.



Hochklassisch










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